Erlebtes: Wintersonnenwende 2017








23. Dezember
Die winterlichen Temperaturen ziehen nicht viele
46er aufs Wasser. Dieses Mal hatten sich nur Jens,
Ingo und Roger verabredet. Dank Ingos "besseren
Hälfte" erreichten wir sehr komfortabel Wehlen.
Und 100 Meter vor dem Ziel machte die Bahn wieder
alles dicht und wir hatten viel Zeit den in- und
ausländischen Fahrzeugpark zu begutachten.
Dann fuhren wir bei ordentlichem Gegenwind (WS 5),
aber wenigsten ohne Regen bergab. Wie immer
hatten wir den ganzen Fluss für uns. Kurz nach
Pirna machten wir Pause und schlürften Tee und
ähnlich aussehende Getränke. Vor Pillnitz überholte
uns rasant die WSP mit flackerndem blauen Licht.
Hatten die uns auf dem Kieker? Nein. Ihr Einsatz
galt einem tragischen Ereignis nahe der Fähre.
Unsere Stimmung wurde schnell wieder lustiger,
denn unverhofft luden uns in Laubegast zwei
sehr nette Frauen zum Glühwein ein. Dafür mussten
wir nicht einmal aussteigen! So machts Spaß!
Gestärkt paddelten wir unsere letzten Kilometer.
Nur einen Tag vor Weihnachten entschleunigten wir
bei unserer kleinen Winterfahrt. Das Wetter hat
glücklicherweise gehalten und das war gut so...
...hätte Arno gesagt. Roger

[Fotos: Katrin, Ingo, Jens und Roger]


































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